DJI Mavic Pro Fly more Combo


DJI Mavic Pro

DJI Mavic Pro

Der erste wirklich mobile Copter von DJI

Der Mavic Pro ist die kleine und gleichzeitig unfassbar leistungsfähige Drohne von DJI. Er verwandelt den Himmel in Deine Spielwiese und hilft Dir jeden Moment spielend einfach in luftigen Höhen festzuhalten. Die kompakte Größe und der hohe Grad an Komplexität machen ihn zu einer der fortschrittlichsten fliegenden Kameras, die DJI jemals entwickelt hat. 24 Hochleistungs-Prozessoren, ein komplett neues Übertragungssystem mit 7 km Reichweite, 4 visuelle Sensoren und eine 4K Kamera, stabilisiert durch einen mechanischen 3-Achsen Gimbal, stehen Dir per Knopfdruck zur Verfügung.

*ungehinderte Sicht, frei von Interferenzen, FCC konform.

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  • er neue DJI Mavic Pro lässt sich auf die Größe einer Flasche Wasser zusammenklappen
  • Neue OcuSync Übertragungssystem, Reichweite bis zu 7 km (nationale Vorschriften beachten)
  • 27 Minuten Flugzeit mit bis zu 64km/h
  • Echte 4K sorgen für perfekte Bilder
  • ActiveTrack, TapFly und andere intelligente Funktionen für professionelle Aufnahmen
  • Kollisionsvermeidung durch redundante Sensoren
  • Vision-Positionierung mit GPS gekoppelt und GLONASS sorgt für eine präzise Positionierung im Innen- und Außenbereich
  • Fly by Phone über Wi-Fi für einen noch einfacheren Flug

FLIEGE WEITER

Die Qualität der Videoübertragung ist für eine angenehme Flugerfahrung entscheidend. Anstelle eines Wi-Fi Videoübertragungssystems haben wir OcuSync entwickelt, um den Mavic kleiner zu machen, OcuSync übertrifft die Möglichkeiten von Wi-Fi bzgl. Übertragungsreichweite, Videoschärfe, Echtzeit-Übertragung und Interferenz-Widerstand um weiten. Wi-Fi wird meistens genutzt um drahtlose lokale Netzwerke zu erstellen, wegen seiner hohen Übertragungsgeschwindigkeiten und niedrigen Kosten. Einige Drohnen-Hersteller nutzen Wi-Fi für ihre Videoübertragungssysteme und geben an, sie könnten eine 720p Videoübetragung bei einer Reichweite von einem Kilometer erreichen. Manchmal verstärken dann auch Nutzer die Wi-Fi Signalstärke durch Richtantennen, welche das Signal der Antennen in eine spezifische Richtung verstärken um die schwache Wi-Fi Datenverbindung auszugleichen. Theoretisch erlaubt dies eine Videoübertragung aus mehreren Kilometern Entfernung, jedoch müssen Drohnen in der Richtung der verstärkten Antennen fliegen, was ihre Flugfreiheit limitiert. Aber eine Wi-Fi Verbindung kann sehr leicht durch andere Wi-Fi Netzwerke in der Nähe gestört werden und falls die Verbindung erst einmal verloren ist, kann diese nur schwer wiederhergestellt werden. Der Verbindungsabbruch bringt die Drohne entweder dazu, auf der Stelle zu schweben, oder zurückzukehren, was für Sicherheitsprobleme sorgen kann. In der Drohnen-Technologie haben Übertragungen mittels Wi-Fi vier große Nachteile.

1. Das Wi-Fi Protokoll wurde entworfen um elektronische Produkte drahtlos an ein lokales Netzwerk anzubinden, Langstrecken-Übertragungen wurden dabei nicht berücksichtigt. Die Technologie ist kostengünstig, mit einem einfachem Signal-Design, was die Leistung auf größeren Entfernungen beeinträchtigt. Darüber hinaus wurde das Wi-Fi Protokoll vor mehr als zehn Jahren vorgestellt. Obwohl neuere Versionen entwickelt wurden, sind die Limitierungen in der Kompatibilität selbst bei den neuesten Versionen zu groß und resultieren zwangsläufig in reduzierter Leistungsfähigkeit.

2. Es können sich zwar multiple Geräte zu einem Netzwerk durch Wi-Fi verbinden, aber der Zugang ist willkürlich und asynchron und die Kanalnutzung ist vergleichsweise niedrig. Um mehrere Geräte in sein Netzwerk einbinden zu können, bedient sich die Wi-Fi Technologie einer sehr konservativen Interferenz-Management-Strategie. Während die gesamte Wi-Fi Übertragungsgeschwindigkeit hoch ist, ist die durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit für jedes Gerät relativ niedrig.

3. Der Wi-Fi Protokollstapel kommuniziert nicht häufig genug mit den physikalischen Ebenen, was häufig zu Fehlern beim Wechseln der Kommunikationskanäle führt. Beim Fliegen an Orten, an denen Kanäle häufig gewechselt werden müssen, kann eine Menge Latenz in der Videoübertragung auftreten.

4. Wi-Fi Technologie benutzt einen Protokollstapel, welcher über mehrere Ebenen verfügt, um kompatibel zu verschiedenen Geräten zu sein. Dies nimmt wiederum Zeit in Anspruch, um neue Kommunikationsverknüpfungen aufzubauen. Falls es als Videoübertragungssystem für Drohnen eingesetzt wird und das Fluggerät die Verbindung mit der Fernbedienung verliert, ist man gezwungen für einige Sekunden oder länger darauf zu warten, dass das Wi-Fi die Kommunikationsvernküpfung wieder aufbaut, selbst wenn die Kanäle frei sind.

Wegen der aufgeführten Probleme haben wir beschlossen, dass die Wi-Fi Technologie nicht für den Mavic in Frage kommt und die Wahl fiel auf das neue OcuSync-System. Das neue Mitglied der Lightbridge Produktfamilie bietet um einiges mehr Leistung als Wi-Fi oder andere Übertragungssysteme, ganz egal über welche Geschwindigkeit die Radiowellen verfügen. OcuSync nutzt zusätzlich eine effektivere digitale Kompressions- und Übertragungstechnologie, was für eine zuverlässige HD-Videoübertragung in Umgebungen mit starken Interferenzen sorgt. Im Vergleich zur traditionellen analogen Übertragung kann OcuSync Videos bei 720p und 1080p mit einer 4-bis 10-fachen verbesserten Bildqualität liefern. Ohne Farbstiche, statische Inteferenzen, Flackern, oder andere Probleme der Analogübertragung. Selbst bei gleicher Stärke der Funkübertragung übertrifft OcuSync die Übertragungsreichweite und erreicht bis zu 7 km Reichweite. OcuSync geht sogar noch einen Schritt weiter und optimiert die Kommunikationsmechanismen und Parameter der Luftbildaufnahmen. Es gibt mehrere Videoübertragungssysteme auf dem Markt, welche behaupten, über eine Videoübertragung mit 0 Latenz zu verfügen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die physikalische Ebene dieser Übertragungssysteme zu simplifiziert ist um sich an veränderte Umgebungen anzupassen. Sollten Signalinterferenzen auftreten, sinkt die übertragene Bild- und Videoqualität drastisch. Dies bedeutet, dass diese Systeme nicht für Fernfeld-Übertragungen und Umgebungen mit vielen Interferenzen geeignet sind. Da diese Videoübertragungssysteme auch nicht in das gesamte Systeme integriert sind, steigt die Latenz sofort über 0, sollten Geräte mit Kameras und Displays verwendet werden. OcuSync findet eine perfekte Balance zwischen Latenz und Rezeptivität. Die Latenz für die Befehle der Fernbedienung wurde auf 5 ms, für Videodaten auf 10 ms und für Videodaten auf 130 ms reduziert. Das ist mehr als genug, um sicherzustellen, dass der Mavic in der Lage ist, Interferenzen zu trotzen und zuverlässig zu fliegen. OcuSync integriert Videoverarbeitung, Coding und Signalübertragungssysteme und macht diese sogar noch kosteneffektiver. Vor dem Abflug scannt OcuSync automatisch die Umgebung, wählt die Frequenz mit den niedrigsten Interferenzen und stellt so eine stabilere Videoübertragung sicher. Während des Fluges sendet es Schlüsselparameter zurück an die DJI GO App und unterstützt eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 40 Mb/s für Fotos und Videos. OcuSync unterstützt nicht nur Punkt-zu-Punkt Übertragungen, sondern auch eine drathlose Verbindung mit mehreren Geräten. Du kannst zum Beispiel die DJI Goggles, die Fernsteuerung und den Mavic drahtlos simultan mit OcuSync verbinden. Selbst eine zusätzliche Fernsteuerung kann angebunden werden, damit Du den Mavic mit zwei Fernsteuerungen bedienen oder FPV-Videos teilen kannst.

KEINE BEULEN UND KRATZER MEHR

Eine ungeschützte Drohne könnte bei Flügen auf weitere Entfernung oder bei einem Abstieg aus unzureichender Höhe im „Return to Home" Modus Hindernisse treffen. Der Mavic nutzt FlightAutonomy um Hindernisse auf bis zu 15 m Entfernung wahrzunehmen. Er kann diesen Hindernisse durch aktives Bremsen oder Schweben ausweichen.
Ultraschallwellen und ToF Sensoren werden oft genutzt um Entfernungen zu Hindernissen zu messen, beide Methoden kalkulieren die Distanz jedoch basierend auf der Signalabbildung und sind daher abhängig von der Form des Hindernisses. Dies bedeutet, dass der Abstand zu gewöhnlichen Hindernissen wie Steine oder Äste oft nicht wahrgenommen werden kann. FlightAutonomy gibt dem Mavic extrem präzise Langstrecken-Hinderniserkennung und ermöglicht ihm die Umgebung vor dem Start in 3D zu scannen. FlightAutonomy stellt sicher, dass der Mavic präzise die Hindernisse um ihn herum lokalisiert.
Hinderniserkennung benötigt zunächst Informationen über die Hindernisse. ToF- und Ultraschallsensoren messen die Distanz durch die reflektierten Wellen. Mit anderen Worten: Sie können lediglich die Distanz zu einem bestimmten Punkt messen, und keine 3D Bildtiefe eines Hindernisses erstellen. Eine weitere Methode zum Erstellen von Bildtiefe ist strukturierte Lichtprojektion. Bei dieser Methode projeziert ein Lichtsensor Infrarot, in einer bestimmten Form, auf ein Objekt vor ihm. Die Infrarotwellen werden anschließend reflektiert und der Sensor kann durch die Stärke des reflektierten Signals eine 3D-Bild des Hindernisses erstellen. Die Stärke von Infrarot ist jedoch sehr limitiert und die Interferenzen von sichbarem Licht beschränken die maximale Reichweite auf nur drei bis fünf Meter. Helle Lichtsituationen reduzieren weiterhin die Effektivität dieser Methode, besonders an sonnigen Tagen.
FlightAutonomy beinhaltet 7 Komponenten, inklusive 5 Kameras (vorwärts gerichtete und duale nach unten gerichtete Sensoren, zuzüglich der Hauptkamera), Dual-Band Satellitenortung (GPS und GLONASS), zwei Ultraschallsensoren, redundante Sensoren und eine Gruppe von 24 leistungsfähigen Prozessorkernen. Kameras auf der linken und rechten Seite an der Spitze des Mavic sind durch Aluminiumhalterungen fixiert, um eine optimale Ausrichtung der Sensoren zu garantieren.
Während der Mavic fliegt, messen die dualen vorwärts- und nach unten gerichteten Sensoren die Distanz zwischen den Hindernissen und der Drohne durch Bildaufnahmen aller vier Kameras. Der Mavic nutzt diese Informationen um eine 3D-Karte zu erstellen, die ihm genau verrät, wo sich die Hindernisse befinden. Die dualen vorwärts- und nach unten gerichteten Sensoren benötigen gute Lichtverhältnisse um zu funktionieren und können bis zu 15 m weit sehen.
Mit aktiven, dual nach vorne- und nach unten gerichteten Sensoren ist der Mavic in der Lag,e absolut stabil in Gebäuden und im Freien zu fliegen und Hindernissen dabei entweder auszuweichen, oder vor ihnen anzuhalten. Fliegen war noch nie so sicher und zuverlässig.
Dieses System zur Hindernisvermeidung ist in allen intelligenten Flugmodi aktiviert, inklusive aller ActiveTrack Modi, TapFly und Terrain Follow. Während der Nutzung der „Return to Home" Funktion ist dieses Feature ebenfalls aktiv, damit der Mavic problemlos den Weg zurück bestreiten kann.

PRÄZISES SCHWEBEN

Satellitenortung hilft einer Drohne lediglich auf einem offenem Gelände, ohne Interferenzen. Ohne Satelliten kann sich die Drohne nicht positionieren und kann abdriften. Der Mavic kann jedoch mit Hilfe seiner Sensoren problemlos in Gebäuden und Orten ohne GPS schweben. Situationen ohne Satellitenortung können in zwei Kategorien unterteilt werden. Die erste Kategorie ist die Verbindung innerhalb von Gebäuden, in denen Satellitenortung meist nicht verfügbar ist. Die zweite Kategorie ist die Verbindung außerhalb von Gebäuden, denn die Verbindung kann natürlich auch bei einem Flug im Freien abbrechen. Zum Beispiel bei einem Flug von einem Balkon oder bei dem Flug in ein Gebäude. Der Verlust der Satellitenortung kann bei derartigen Szenarien für neue Piloten besonders gefährlich sein, aber auch für Piloten, die aus weiter Entfernung steuern*.
Falls die Drohne sich durch Satellitenortung positionieren möchte, braucht der Flugregler Informationen über Position und Fluggeschwindigkeit des Fluggeräts. Wenn die Drohne sich präzise ohne GPS positionieren soll, muss zunächst die Information über den Flugstatus gesammelt werden.
Drohnen, die mit einem VPS-System ausgestattet sind, nutzen das „Optical Flow Visual Positioning"-System, welches sich aus dualen Ultraschallsensoren und einer Kamera zusammensetzt. Die Ultraschallsensoren stellen Informationen zur Flughöhe zur Verfügung, indem sie die Distanz zwischen Fluggerät und Landepunkt messen, während die Kamera genutzt wird um die Position zu bestimmten, indem Aufnahmen des Bodens gemacht werden.
Da die Ultraschallsensoren der einzige Weg sind, die Höhe zu bestimmen, werden die Daten ungenauer je höher die Drohne fliegt. Eine akkurate Höhenpositionierung ist daher auf eine Höhe von drei Metern limitiert. Die Kamera ist nicht in der Lage, die Höhen-Positionierung zu verbessern und limitiert den Bereich, indem die Drohne stabil schweben kann auf eine Ebene mit klaren Konturen.
Der Mavic überwindet diese Probleme durch die Nutzung von dualen, nach vorne gerichteten Vision-Sensoren. Diese Konfiguration erlaubt dem Mavic Hindernisse dreidimensional auf bis zu 15 m vor ihm zu erkennen und erhöht damit seine Präzision auf das 2- bis 3-fache im Vergleich zum Optical Flow System. Darüber hinaus erlaubt es, die Geschwindigkeit des Fluggerätes zu berechnen und ermöglicht präzises Schweben auf bis zu 10 m ohne Satellitenortung. Duale, nach vorne gerichtete Vision-Sensoren erlauben dem Mavic, die momentane Position und Fluggeschwindigkeit zu ermitteln, indem er die Landschaft vor ihm beobachtet. Dies sorgt sogar für noch mehr Präzision bei der Positionierung.
Dank der präzisen Schwebe-Technologie ist der Mavic in der Lage, beinahe punktgenau dort zu landen, wo Du gestartet bist. Jedes mal wenn Du abhebst, nehmen zwei nach unten gerichtete Vision-Sensoren eine Reihe von Videos vom Boden auf und kombinieren diese mit den Satelliten-Koordinaten. Wenn Du dem Mavic den Befehl gibst zurück zu fliegen, wird dieser direkt zu den entsprechenden Abflugskoordinaten zurückkehren, die mit dem Video übereinstimmen.
*Sichtflug ist in den meisten Ländern vorgeschrieben.

BLEIBE LÄNGER IN DER LUFT

Der Mavic ist lediglich ein Sechstel so groß wie der Phantom 4, aber die Reduktion der Größe geht keinesfalls mit weniger Flugzeit einher. Er fliegt sogar viel länger, als man es bei seiner kompakten Größen vermutet und ist durch seine effizienten Motoren in der Lage eine maximale Flugzeit von 27 Minuten zu erreichen, bei einer maximalen Distanz von 13 km. Bei der Konzeption des Mavic wollten wir die Größe reduzieren, ohne dabei die Flugzeit zu opfern. Der Mavic verfügt über ein brandneues Full-HD Videoübertragungssytem mit 7 km Reichweite und wir wussten, dass unsere Kunden mehr Flugzeit haben müssen, um Ihren Flug wirklich genießen zu können. Darum kann der Mavic bis zu 27 Minuten in der Luft bleiben und Geschwindigkeiten von bis zu 64 km/h erreichen. Da der Mavic viel kleiner ist als der Phantom 4 benötigt dieser ein noch effizienteres Antriebssystem. Die Effizienz des Antriebssystem, welches im Mavic zum Einsatz kommt, erlaubt mehr als die doppelte Flugzeit im Vergleich zu anderen Kompaktformat-Drohnen auf dem Markt. Sein Antriebssystem ist darüber hinaus stabiler als bei kleineren Drohnen, die meistens nicht über genug Leistung verfügen um bei starkem Wind zu fliegen.
Die Flugzeit einer Drohne ist stark abhängig von dessen Antriebssystem und dem Energieverbrauch. Durch die kompakte Größe des Mavic liegt die Vermutung nahe, dass dieser weniger Stabil bei Wind fliegt als der Phantom 4. Aber durch das optimierte Antriebssystem und Flugwerk konkurriert der Mavic mit dem Phantom 4 in puncto Flugleistung.

1. Das aerodynamische Design an der Front und am Heck des Mavic, in Kombination mit seiner glatten Oberfläche, reduzieren den Luftwiderstand beim Flug vorwärts.

2. Der Mavic hat zwei Paar 21 cm Falt-Propeller, welche beinahe die Hälfte der Drohne einnehmen, im Vergleich zu den meisten faltbaren Drohnen auf dem Markt, deren Propeller in der Regel lediglich ein Viertel der Drohne einnehmen. Das großartige Design mit faltbaren Vorn- und Rückarmen spart enorm viel Platz, sobald der Mavic zusammengeklappt ist.

3. Die aerodynamische Konfiguration des Mavic wurde neu konzipiert und auf die Fluglage und Flugwinkel beim Fliegen vorwärts abgestimmt. Wir haben ebenfalls die aerodynamische Effizienz der Propeller optimiert, damit der Mavic in der Lage ist noch länger zu fliegen.

4. Lithium Batterien mit hoher Dichte reduzieren den Platz, der für Batterien benötigt wird und liefern dennoch die gleiche Menge an Energie. Das Batteriefach wurde in das Design des Mavic integriert und garantiert strukturelle Stärke.

5. Ein verbessertes Antriebssystem lässt den Mavic noch schneller aufsteigen und beschleunigen. Kombiniert mit einem schnell reagierenden und hoch robusten Flugregler, ist er dazu imstande selbst starken Winden während des Fluges zu trotzen.

*Batteriedauer wurde während idealer Flugbedingungen festgehalten.

4K ULTRA-HD-VIDEOS

Der Mavic unterstützt Videos in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde. Es wird keine elektrische Bildstabilisierung verwendet - für echte Aufnahmen in 4K. Wir haben ein miniaturisiertes und ultra präzises 3-Achsen Gimbal für den Mavic erschaffen. Es ist in der Lage, die Kamera selbst bei hohen Geschwindigkeit zu stabilisieren, für scharfe Bilder und wackelfreie Videos.

Elektronische Bildstabilisierung (EIS) ist eine Technologie um Verwacklungen zu reduzieren und basiert auf dem Schneiden von Aufnahmen. Dies ist besonders bei kompakten und kleinen Drohnen beliebt, da diese ohne 3-Achsen Gimbal sehr viel leichter zu implementieren ist.
EIS schneidet die Ecken eines 4K Bildes zurecht und kann theoretisch aus einem 4K Video ein flüssiges Full HD-Video in 1080p erstellen. Dennoch ist EIS nicht in der Lage, Verwacklungen komplett aus dem Video zu entfernen und es produziert „Wellen" in Fotos und Videos. Kommt EIS bei Drohnen zum Einsatz, gibt es drei große Probleme:

1. Systeme mit EIS können keine Videos in 4K oder hohen Bildraten aufnehmen, da zum Erstellen flüssiger Videos das Schneiden der Bilder notwendig wird. Die Scheidemenge ist abhängig von der Bewegungsstärke. Obwohl 4K momentan die höchste Bildschärfe für die meisten Kameras darstellt, können Videos in 4K oder 2,7K nicht bei der Verwendung von EIS aufgenommen werden. Darüber hinaus benötigt es Zeit um die aufgenommenen Bilder zu verarbeiten, was eine Aufnahme mit hohen Bildarten unmöglich macht. Daraus folgt eine maximale Aufnahme von 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde.

2. Die Perspektive kann nicht präzise kontrolliert werden. Ohne Gimbal sind Drohnen gezwungen ein Fischaugen-Objektiv zu verwenden um Änderungen des Winkels zu erlauben. Aber eine Veränderung des Winkels nutzt nur einen Teil der Kamera und wirkt sich negativ auf die Aufnahmen aus.

3. Bei intensiven Flugmanövern können schwarze Ränder im Video auftreten. Dies tritt auf, da die EIS-Technologie das Bild über die Ränder hinaus beschneidet, um das Bild stabil zu halten.

Um ein echtes 4K Video aus der Luft aufzunehmen und eine flüssige Live-Übertragung zu garantieren, ist der Mavic Pro mit dem kleinsten hochpräzisions 3-Achsen Gimbal augerüstet, das DJI je konzipiert hat. Mit bürstenlosen Motoren an allen drei Achsen kann der Gimbal die Kamera mit unglaublicher Präzision kontrollieren. Die Kamera wird fortwährend angepasst um Verwacklungen zu eliminieren.

Die 4K Kamera nutzt die gleichen Kerntechnologien, die in allen Kameras von DJI gefunden werden können. Sie ist mit einem 1/2,3 Zoll CMOS Bildsensor ausgerüstet, welcher auch oft in professionellen Sport-Kameras verwendet wird, sowie mit einem für Luftbildfotografie ausgelegten Objektiv, das einer Brennweite von 28 mm besitzt. Dies erlaubt der Kamera sanfte 4K Videos bei 30 Bilder pro Sekunde, 1080p Videos bei 96 Bildern pro Sekunde und Fotos mit 12 Megapixeln zu erstellen.

FOTOS AUS FASZINIERENDEN HÖHEN

Jeder liebt ein schönes Bild. Egal Ob Du nur einen Schnappschuss schießen, oder Dein Portfolio erweitern möchtest: Die 12-Megapixel-Kamera unterstützt das Adobe DNG RAW Format und ist sofort einsatzbereit.

Jedes Bild Deines Mavic kann eine Auflösung von bis zu 12-Megapixeln haben. Zusammen mit dem speziell für Luftbildaufnahmen entwickelten Bildsensor musst Du lediglich Dein Lieblingsmotiv finden. Du kannst die Kamera für Portrait-Aufnahmen um 90° drehen - spielend einfach wie bei Deinem Smartphone. Falls Du auch das Beste bei der Bildbearbeitung herausholen möchtest, kannst Du jedes Foto im Adobe DNG RAW aufnehmen. Dies stellt Dir sämtliche Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die Du brauchst um Dein Foto in ein echtes Meisterwerk zu verwandeln.

AUFNAHMEN WIE EIN PROFI. AUTOMATISCH.

DJI Mavic Pro: Faltbare Drohne mit 4K-Kamera

Du benötigt kein Filmteam, wenn Du den Mavic fliegst. Alles was Du brauchst ist ActiveTrack. Sag dem Mavic einfach, was er verfolgen soll und er kümmert sich um den Rest, ganz wie ein Profi. ActiveTrack nutzt Deep Learning, Computervision und fortschrittliche autonome Flugstrategien, um kreative und komplexe Aufnahmen mit nur einem Tippen möglich zu machen. Keine GPS-Armbänder, keine Transmitter. Der Mavic ist darauf programmiert, eine Reihe von Objekten automatisch zu erkennen - dazu gehören Menschen, Fahrradfahrer, Fahrzeuge oder sogar Tiere.
Sobald Du Dein Ziel markiert hast, kannst Du darum herum fliegen. Dies ermöglicht eine Vielzahl an verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten (abhängig von dem Modus, in dem Du dich befindest). Wähle zwischen Verfolgen, Profil und Spotlight um jeder deiner Aufnahmen einen professionellen Touch zu geben. Während der Mavic Dein Ziel verfolgt, kannst Du sogar selbst bestimmen, in welcher Position sich Dein Ziel in dem Bild befinden soll. Das gibt dir noch mehr Kontrolle über Deine Aufnahmen.

Trace
Follow behind or in front of your subject,
or circle it as it moves.
Profile
Fly alongside your subject.
Spotlight
Keep the camera trained on your subject
while you fly almost anywhere.

EINFACH WINKEN FÜR EIN DRONIE

Wenn der Mavic in der Luft auf Dich ausgerichtet ist, musst Du nur noch die entsprechende Geste machen, um ein Foto zu schießen. Erstelle Selfies wie niemals zuvor mit dem Gesten-Modus des Mavic. Im Gesten-Modus kann das Vision-System des Mavic Deine Gesten erkennen. Hebe Deine Arme oder winke ihm zu und der Mavic wird Dir folgen oder ein Selfie schießen. Leg Dein Smartphone und die Fernbedienung beiseite. Alles was Du brauchst, ist eine Geste.

FEIN ABGESTIMMTE KONTROLLE

Während Du Dich auf ein Foto vorbereitest, oder innerhalb eines Gebäudes fliegst, möchtest Du Deine Drohne lieber langsam fliegen lassen. Aktiviere den Stativ-Modus und jede Bewegung des Mavic wird präzise und langsam. Der Stativ-Modus verringert die maximale Geschwindigkeit des Mavic auf nur 3,6 km/h und die Steuerungssensivität der Fernbedienung wird abgeschwächt, um Dir die nötige Präzision für ein perfektes Bild zu geben. Dieser Modus eignet sich auch hervorragend für Flüge in Gebäuden oder in engen Umgebungen, in denen die hohe Geschwindigkeit des Mavic ein Problem darstellen könnte.

Die Fly More Combo enthält zusätzlich zum Standard-Lieferumfang 2 weitere Akkus, 1x Kfz-Lader, 1x Schultertasche, 1x Powerbank Adapter, 1x Ladehub und einen weiteren Propellersatz.
Du sparts gegenüber dem Einzelkauf 126,00 €

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Wir weisen darauf hin, dass für den Betrieb von Flugmodellen und Coptern gemäß LuftVG eine Haftpflichtversicherung erforderlich ist. Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf ! Vor kurzem sind neue Verordnungen verabschiedet worden, die das Fliegen mit Coptern und Flugmodellen ausserhalb von zugelassenen Modellflugplätzen teilweise erheblich einschränken und unter bestimmten Voraussetzungen wird eine Sachkundenachweis erforderlich. Auch sind Modelle ab einem Gewicht von 250 g kennzeichnungspflichtig. Wir geben hierüber unseren Kunden gerne weitere Informationen oder Sie können sich hier weiter Informieren.

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